Ruth Galloway: Smiley Shark
Smiley Shark ist nicht nur der größte Fisch weit und breit, sondern hat auch das größte Lächeln. Warum nur mag keiner mit ihm spielen?
Der Inhalt

Alles was Smiley Shark, der Titelheld dieses Kinderbuchs, möchte, ist mit den anderen Tieren Unterwasser herumtollen und spielen. Er schenkt ihnen sein schönstes Lächeln, aber seine potentiellen Spielgefährten sehen nur seine großen Zähne und nehmen entsetzt Reißaus.
Aus Panik geraten sie alle in das Netz eines Fischers und nun ist es an Smiley Shark, die anderen wieder zu befreien, indem er das tut, was er am besten kann: dem Fischer sein Lächeln mit den großen Zähnen zu zeigen. Der Fischer flieht, die Fische kommen frei und Smiley Sharks Wunsch wird erfüllt, dankbar spielen die Freigelassenen nun mit ihm.
Taucht das Buch etwas?
Der einzige Kritikpunkt zuerst: Obwohl das Buch offensichtlich in einem tropischen Gewässer spielt, sieht der Fischer aus, als ob er gerade aus Schottland mit seinem Boot rausgefahren ist. Aber Kinder interessiert so etwas natürlich nicht, für sie ist es einfach eine sehr nette Geschichte, in der ein von allen gefürchteter Außenseiter zeigt, dass man sich in der Not auf ihn verlassen kann und dass das Aussehen nicht immer etwas über die Person (oder den Fisch) an sich sagt.
Abgesehen von der pädagogischen Komponente ist es einfach ein sehr nett gezeichnetes Buch, das mit viel Farbe, großen Zeichnungen und wenig Text gerade jüngere Kinder (1,5 – 4 Jahre) sehr anspricht.
Einziger Wermutstropfen: Leider gibt es dieses Buch nicht auf Deutsch
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Schön für die Kleinsten - 3,5 von 5 goldene Masken!