Tipp 5: Kein Stress bei der Ankunft
Je besser man sich im Vorfeld auf die Anreise vorbereitet, desto stressfreier wird es. Geklärt werden müssen Visa-Vorschriften, Einfuhrbeschränkungen und natürlich die Regelungen für die Mitnahme des Tauchgepäcks. Die Websites der jeweiligen Länder und Fluglinien sind erste gute Anlaufstellen, genauso wie die Foren im Taucher.Net. Hat man die Safari bei einem guten Veranstalter gebucht, kümmert sich dieser um alles Notwendige.
Sitzt man dann im Flugzeug, sollte man sich entspannen und sich eine ausgeglichene Grundhaltung aneignen. So übersteht man am besten das Gewusel an fremden Flughäfen, das Warten auf das Gepäck und die endlosen Schlangen bei der Passkontrolle. Im optimalen Fall wird man anschließend von einem Vertreter der Safaricharterorganisation in Empfang genommen und zum Liegeplatz des Schiffes gebracht. Sollte das nicht der Fall sein, kann man durch gute Planung verhindern, von einem Taxifahrer die Sehenswürdigkeiten der Umgebung präsentiert zu bekommen, sondern kennt die direkteste und billigste Möglichkeit, sein Ziel zu erreichen.
An Bord wird jeder erst einmal seine Kajüte aufsuchen, eventuell seinen Zimmerpartner kennenlernen und sein normales Gepäck verstauen. Anschließend erfolgt das traditionelle Aufteilen des Tauchgepäcks auf die bereitgestellten Kisten auf dem Tauchdeck. Wer jetzt nicht checkt, ob auch alles dabei ist, ärgert sich später, dass er nicht bei der Basis an Land noch Ersatz besorgt hat.
