Indonesien 1997
Gili Air - die Insel

Wir fanden eine nette Unterkunft, wie die meisten auf der Insel mit direktem Strandblick, einer kleinen Veranda mit Hängematte - perfekt. Sogar das Moskitonetz hatte keine größeren Löcher. Die Insel selber ist meiner Vorstellung des Paradieses schon sehr nahe gekommen. Nette Leute, gutes Essen, weißer Strand und soviel Ananas und Kokosnuß wie das Herz begehrt.
Das Riff rund um die Insel war zum Schnorchel sehr gut geeignet. Die besten Gelegenheiten zum Schnorchel waren aber beim "Hafen" von Gili Air, weil hier eine Lücke im Riff war. Da das Riff bis fast zur Wasseroberfläche ging, war es etwas schwierig, zum Riffanfang zu gelangen, außer man trampelte fröhlich über das Riffdach. Macht man als ÖkoEuropäer natürlich nicht. Die Einheimischen hatten da weniger Skrupel und ernteten bei Ebbe auf dem Riff fröhlich Seegras & Seegurken. Die Sicht war, im Vergleich zu Mexiko, nicht ganz so toll, aber zwischen 15m & 20m reichten eigentlich auch noch, um die vielen bunten Fische und Korallen zu sehen.
