- Treffen IX
03.-05.10.03 Die Schweiz
¤ Planung & Anfahrt ¤ Freitag ¤ Samstag ¤
¤ Sonntag ¤ Jura ¤

Planung & Anfahrt
Die Schweiz: In der Sonne glitzernde Seen malerisch umrandet von
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Soweit unsere Vorstellung vom IX Taucher.net-Treffen in der Schweiz!
Um es mit dem Seewirt in "Asterix bei den Schweizern" zu sagen: Kuckuck!!
Aber lasst uns am Anfang beginnen: Kurz nach dem letzten TNT auf der Arthur Becker wurde im Forum "Diverses" der Thread zur Wahl des nächsten Austragungsorts eröffnet. Als Gegengewicht zum Norden des letzten Treffens kristallisierte sich schnell die Schweiz als Favourit heraus. Neben den tollen Seen in schöner Landschaft lag das auch an der Tatsache, dass es in der Schweiz generell sehr einfach ist, Tauchen zu gehen: Man kann überall, wo es nicht ausdrücklich verboten ist (oder wenn der See in Privatbesitz ist), ins Wasser springen. Einzige Bedingung ist, am Ufer eine ausreichend große (d.h. gut sichtbare) Alphaflagge zu setzen. Ohne Flagge zu tauchen kostet richtig Franken (je nach Kanton um die SFR 300,-).
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Da diesmal der 3.Oktober auf einen Freitag fiel und es keinen Brückentag gab, beschlossen die meisten Teilnehmer am Freitag in der Nacht loszufahren, um möglichst früh in Immensee am Zuger See zu sein. Bei Abfahrt um 5.00 Uhr erwartete mich ein sternenklarer Himmel und auch als die Sonne aufging, war der Himmel relativ wolkenlos. Das änderte sich sobald wir in der Schweiz waren und kurz hinter dem Walensee fing es richtig zu regnen an.
Freitag, 03.10.03 - Tag 1
Zuger See
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Als die Augsburger Fraktion gegen 9.00 Uhr am Seehotel Baumgarten eintrafen, war das Wetter nicht besser - dunkle Wolken hingen über dem See und versperrten die Aussicht auf die Berge. Mein Buddy Boris, seine Freundin Birgit und ich gingen erst einmal in das Hotel um mit Wrack-Uli samt Familie, Tümpeltaucherin und Ioanis erst einmal zu frühstücken. Nach und nach trafen dann die übrigen Teilnehmer ein und wir waren bereit, tauchen zu gehen. Nur eine fehlte noch: Jessica hatte mit ihrer Rennsemmel eine Reifenpanne und durfte deshalb schon im Morgengrauen im Regen Reifen wechseln.
Kein Wunder, dass sie erst einmal nicht in Tauchlaune war, als sie ankam. Trotzdem hatte sich das Warten gelohnt, denn sie brachte das wichtigste Utensil
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Verstärkt durch Uli-Floh machte sich das Buddyteam Augsburg daran den See zu erkunden. Erster Eindruck: Sicht unter 10m nicht wirklich gut, auf 11m eine fiese Sprungschicht und insgesamt dunkel und kalt. Hauptsächlich sieht man weiter unten den Sandgrund, der bei schlechter Tarierung blitzartig für Nullsicht sorgt und ein paar Steine. Ab 30m waren die vielen Aalrutten die Hauptattraktion. Gut getarnt lagen sie im Sand und flüchteten, sobald Lichtschein auf sie fiel. Mich erinnerten sie an eine Ammenhei-Taschenausgabe, dabei handelt es sich bei den auch (Aal)Quappen genannten Fischen um die einzige Art von Süßwasserdorschen. Beim Sicherheitsstopp kommt dann auch zum ersten Mal Boris Drinkbeutel zum Einsatz, das Tauchzubehör, das bei allen Tauchplätzen für Aufsehen und während der Stopps für Flüssigkeit sorgte. Besonders wenn er mit isotonischer Orangenflüssigkeit gefüllt war, sah es verdächtig nach einem vollem Katheder aus.
Raus aus dem Wasser und schnell umziehen, denn eigentlich hatte die
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Nach dem Essen ging es raus in die regengeschützte Laube wo beim gemütlichen Plausch dann auch die ersten Dekobiere gezückt wurden. Nur das Buddy Team Augsburg (BTA) beschloss, ganz nach der Devise "Tauchen statt saufen", sich noch einmal in die Tiefe zu stürzen. Die anderen Teilnehmer entschieden sich derweil das Weltverbands- Tobleroneabknickbrevet abzulegen, was auch mit Erfolg geschah. Kaum dem See nach unserem Tauchgang entstiegen, drückten uns Wrack-Uli ein Dekobier und Jackie eine Toblerone in die Hand. Dermaßen ausgestattet stand auch für uns dem Ablegen des
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Inzwischen waren mit Kurt und seiner Frau auch die übrigen Teilnehmer zu uns gestoßen, außerdem gesellte sich auc Pascal (Blub_CH) zu uns. Als eingefleischter Trimix-Teckie waren unser TG für ihn natürlich uninteressant, aber er hatte sich bereit erklärt, sich unserer Flaschen anzunehmen und versorgte uns die nächsten Tage mir bester Schweizer Luft!
Nach einer wohltuenden heißen Dusche waren wir bereit für das Abendessen. Nach dem Abendessen teilte Ioannis die TNT IX T-Shirts aus. Gestiftet von Armins Dive Team in Pukhet waren die Shirts auch mit einem Preisrätsel für die TNT Teilnehmer verbunden. Wir verbrachten zusammen einen gemütlichen und sehr lustigen Abend in dessen Verlauf wir auch der Serviererin erklärten, wie man ein bayrisches Weißbier vernünftig einschenkt. Natürlich rätselten wir auch an der Preisfrage und tauschten Tauchgeschichten aus. Zum Ausklang präsentierte Kurt alisas XXL noch eine DVD mit Bildern vom WV-Treffen von ihm und Tümpi vom Gasometer in Duisburg.
Samstag, 04.10.03 - Tag 2
Der Vierwaldstätter See
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Nach dem Aufstehen ein erster Blick aus dem Fenster - Nieselregen, aber zwischen den wolkenverhangenen Bergen spitzelte die Sonne heraus. Sollte sich das Wetter zu unseren Gunsten bessern? Zuerst einmal aber gab es ein herzhaftes Frühstück, bei dem wir den heutigen Tauchtag planten. Zwei Seen standen auf dem Programm: Vierwaldstätter See und Walensee. Nach dem Frühstück packten wir die frisch gefüllten Flaschen in die Autos und fuhren Pascal hinterher, denn er hatte uns einen besonders schönen Tauchplatz versprochen. Nachdem auch wir bei Küsnacht durch diese hohle Gasse gekommen waren, lag der Vierwaldstätter See auch schon vor uns. An einem Parkplatz am See warteten Jackies Bruder und sein Buddy. Am Ufer führte uns Pascal zu den Einstiegen und briefte uns. Der Tauchplatz bietet alles, was ein Süßwassertaucherherz höher schlagen lässt: Canyons, eine tolle Steilwand und einen interessanten Flachbereich.
Also flugs angerödelt und die Buddyteams eingeteilt. Verstärkt durch Boris formierte sich auch das wohl dienstälteste TNT-Buddyteam mit Jessica und Nowotaucher. Plan für dieses Team war es, erst durch die
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Nach dem üblichen Umziehen im Nieselregen ging es zum Mittagessen zurück zum Hotel Baumgarten. Während Ioannis und Jessica die Flaschen zu Pascal brachten, überlegten sich die anderen schon, was sie essen wollten. Am Vortag hatte sich die frisch gemachte Kürbissuppe als sehr lecker herausgestellt und sie wurde auch an diesem Tag der große Renner. Lang Zeit für das Essen hatten wir nicht, denn der nächste Tauchplatz war ca. 1 Stunde entfernt und wir wollten ja rechtzeitig zum Spezialabendessen zurück sein!
Der Walensee
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Ioannis und Jessica machten sich vor dem Rest auf den Weg, um die gefüllten Flaschen zu holen. Wir anderen folgten etwas später, Treffpunkt war der MC Donalds in Sihlbrugg, den wir zum Glück ohne Unfall, trotz Computermonitore auf der Fahrbahn, erreichten! Während wir auf die Flaschencrew warteten, beschlossen einige von uns etwas Fastfood zu sich zu nehmen, mussten dies aber abbrechen, als sie feststellten, dass McD sich in der Schweiz auf Slowfood spezialisiert hat und Ioannis und Jessica zu uns gestoßen waren. Dann ging es weiter zum Walensee. Das Wetter warf uns alles an Regen entgegen, was es aufzubieten hatte, aber der TNT-Konvoi fuhr todesmutig mit maximal erlaubter Geschwindigkeit dem Tauchplatz entgegen.
Als wir am Tauchplatz Känzli am Walensee ankamen, belohnte uns
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Der Grund für das Rudeltauchen war die Lage der Wracks. Ortsunkundige müssen vom Einstieg aus genau nach Norden tauchen, um auf das erste Wrack (über 100m vom Ufer entfernt) zu treffen. Das kostet Luft
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Als Wracks machen die beiden Kohlefrachter natürlich nicht extrem viel
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Nachdem wir gemütlich ausgetaucht und am Einstieg auftauchten waren, legten wir alle einen Zahn zu, denn vor dem Abendessen wartete noch eine Stunde Fahrt auf uns, die zum Glück hauptsächlich regenfrei ablief. Am Hotel angekommen schnell umziehen und duschen und dann in den Speisesaal, wo die nichttauchenden Teilnehmer schon sehnsüchtig auf uns warteten, denn der kulinarische Höhepunkt des Schweizer TNT war natürlich ein echtes Fondue! Bzw. sogar zwei, denn wir konnten am Vortag wählen, ob wir lieber Käsefondue oder Fondue Chinois haben wollten.
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Entsprechend des Geschmacks auf zwei Tische verteilt, beteuerten beide Gruppen, dass sie die bessere Entscheidung getroffen hatten - es war also ob Fleisch oder Käse ein voller Erfolg und bei den Käsefondueessern musste auch keiner in den See mit Gewichten an den Füßen!
Was macht man, wenn man gerade ein riesiges Käsefondue gegessen hat? Man geht mit Ioannis zu seinem Wohnwagen und legt das "Ouzo-hardcore-Brevet" (Trinken, ohne das Gesicht zu verziehen!) ab. Bei einigen wurden da Erinnerungen an das TNT VII im Salzkammergut wach, wo uns Ioannis auch schon seinen Ouzo näher gebracht hat. Nachdem es draußen dann doch etwas frisch wurde, verzogen wir uns wieder in das gemütlich warme Hotel, um beim Dekobier den einen oder anderen Schwank aus unser aller Taucherleben auszutauschen.
Sonntag, 05.10.03 - Tag 3
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7.15 Uhr: Alle Taucher schlafen. Alle? Nein ein kleines unbeugsames Tauchteam beschließt dem Wetter Widerstand zu leisten und noch vor dem Frühstück einen TG vor dem Hotel zu machen. Als allererstes geht das BTA in den Trockenraum um sich dort den mollig warmen Unterzieher und, ohne nass zu werden, den Trocki anzuziehen. So gegen die Natur geschützt geht es zurück zum Auto, um das restliche Zeug aufzurödeln. Dabei fällt ein Blick auf den Berg am anderen Seeufer. Verwundert reibt sich das BTA die Augen. Tiefenrausch über Wasser? Oder kann da wirklich Schnee liegen? Mal sehen ob der nach dem TG auch noch da ist!
Leise an den Wohnmobilen von Ioannis und Tümpi & Mann (Tauchtnix) vorbei
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Als wir gerade beim Abrödeln waren und schon bitterlich froren kam Pascal mit unseren Flaschen - in kurzen Hosen! Er zog allerdings auch den warmen Frühstückstisch der Kälte draußen vor und bestellte sich sofort einen Kaffee. Beim Frühstück waren dann noch einmal alle festen TNT-Teilnehmer versammelt. Anschließend hieß es dann schon von allen Nichttauchern Abschied nehmen, denn Tümpi, Kurt und ihre Partner kamen nicht nach Bottighofen zur Jura mit. Die Taucher checkten Ihre Flaschen, die Pascal wieder wirklich super gefüllt hatte und packten die Autos. Dabei fand sich noch die eine oder andere Flasche Bier, die schnell Abnehmer fanden. Dann ein letzter Blick auf den Zuger See, ein Abschied von und Dankeschön an Pascal und die Jura-Autokaravane setzte sich in Bewegung.
Die Jura
Nach dem Autorennen des Vortages waren alle verblüfft, dass wirklich alle Autos zusammenblieben, selbst durch Zürich durch. Erster Stopp war die Autobahnraststätte Kemptthal, wo wir auf einen Tagesteilnehmer warteten. Während der Aufwärmpause erfolgte dann auch die offizielle Ziehung der von Armins Tauchteam gestifteten Preise geleitet von Ioannis der die Rechtmäßigkeit der Ziehung überwachte:
- Der erste Preis, eine zweitägige Fahrt zu den Similan Islands inklusive 4 TG ging an Boris.
- Den zweiten Preis, eine Tagestour zu den Similan Islands mit 2 TG, zog Birgit
- Jessica sicherte sich den 3. Preis, eine Ausfahrt von Pukhet aus mit 2 TG!
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Nachdem der TNT Tagesgast zu uns gestoßen war, machten wir uns auf den restlichen Weg zum Bodensee. Sah das Wetter bisher eigentlich ganz positiv aus, so verdüsterte sich der Himmel mit jedem Kilometer, den wir näher an den Bodensee kamen. Als wir an Konstanz vorbei fuhren, goss es wieder aus allen Kübeln. Endlich am Parkplatz in Bottighofen angekommen, stellte sich den Trockentauchern die Frage, wie man denn trocken in seinen Trocki reinkommen sollte. Einige verrenkten sich im Fahrersitz, andere nahmen etwas Nässe in Kauf und die ganz Schlauen gingen zu Ioannis und zogen sich in seinem Camper um. Während des Umziehens kam der Skipper des Bootes zum Kassieren und zum Stempeln des Logbuchs.
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Das Boot das uns zur Jura brachte war ein kleines Aluminiumboot mit Platz für gerade 12 Taucher. Während das Boot, durch den Wellengang wild schaukelnd, seinen Weg zur Jura machte und uns der Regen ins Gesicht peitschte, hielt der Skipper ein Briefing ab.
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Plötzlich erschien die Jura im Blickfeld. Mein erster Eindruck war, dass sie um einiges größer ist, als ich dachte. Die Sicht war zwar relativ gut und wir hatten sogar noch etwas Oberflöchenlicht, trotzdem erhob sich die Jura nur schemenhaft vom Grund. Der Mythos vom Bodensee lag direkt vor uns. Bei dem wahrscheinlich berühmtesten Wrack des deutschsprachigen Raums handelt es sich um einen Raddampfer, der am 12. Februar 1864 im dichten Nebel von dem Schiff "Stadt Zürich" gerammt
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Vorsichtig tarierend nahmen wir das Wrack in Augenschein. Das ca. 42m lange Wrack bietet dem Taucher eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, angefangen vom großen Namenszug, über die filigranen Holzschnitzereien am Bug, die Kurbelstange an der früher die Schiffsglocke hing (die nicht geklaut wurde, sondern sich in einem Museum in Kreuzlingen befindet), die Schornsteine, Dampfkessel, die Schaufelradanlage bis hin zu einem Plumsklo! Immer wieder erschienen aus dem Dunkel Scheinwerfer und dann die dazu gehörigen Taucher unserer Gruppe. Ein wirklicher
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Zurück an Land war das Wetter leider kein Deut besser, so dass das Abrödeln und Umziehen wieder im Regen stattfinden musste. Auch die Verabschiedung fiel daher etwas kürzer aus, aber nicht ohne gemeinsam einen Schluck Dekobier und Dekoschampus auf dieses wirkliche gelungene Treffen zu trinken. Speziell wurde dabei noch einmal Jessica & Jackie für die tolle Organisation gedankt - für das Wetter konnten sie ja nichts! Pascal war zwar nicht dabei, wurde aber auch bedacht, denn seine gute Luft half uns dabei, bei diesem Treffen tolle TG zu haben.
Wir resümieren noch einmal das Treffen
- Der Weltverband ist nicht nur ein schnell wachsender Verein sondern hat alleine bei diesem Treffen mehr als 32 (!) neue Brevets erschaffen unter anderem das:
- Kein-Schlick_Aufwirbel_Brevet
- Uzo-Hardcore-Brevet
- Imrudelabtauch_sternvonströmungstauchen_
undimrudelwiederauftauch_Brevet - Wer Toblerone und Bier zu einem TNT mitbringt macht sich damit keine Feinde
- Egal wie gerne man im Wasser ist, an Land ist Wasser von oben generell störend!
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Mehr Bilder vom TNT IX findet Ihr hier:
Beim offiziellen Bericht über das Treffen im Tauchernet
Auf der Downloadseite des Tauchernet
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