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Clubausfahrten des TSC Alpha
Der Walchensee
Alpenpanorama inklusive!
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Der zweite Ausflug, der für die höher brevetierten Taucher des Clubs besonders interessant ist, ist die Ausfahrt zum Walchensee. Der Walchensee, auf ca. 800 m gelegen (Vorsicht: Bergsee!) bietet neben einem tollem Alpenpanorama mehrere schöne Tauchplätze (Urfeld, Steinbruch). Unser Ziel aber ist die "Gallerie". An der dortigen Steilwand lassen sich spektakuläre Tauchgänge machen. Dabei sollte allerdings die Tarierung keine Probleme bereiten, den an dieser Stelle geht es über knackige 100m in die Tiefe!
Von Kochel kommend fährt man die Kesselbergstraße (B11) hoch über den Pass und dann wieder ein Stückchen hinunter zum See. Durch Urfeld
An der "Gallerie"
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hindurch bleibt man auf der B11. Irgendwann sieht man im Wasser auf der linken Seite einen Holzturm. Jetzt ist man fast da, kurz vor einer Autogallerie geht es links auf einen Parkplatz. Leider ist dieser aber oft schon vollgeparkt - besonders im Sommer ist er von Wohnmobilen der Surfer (die diese Stelle auch lieben) dauerbelegt. Dann kann man nur auf der rechten Seite am Straßenrand parken. Wenn man vollaufgerödelt über die Straße läuft heißt es dann "Augen auf im Straßenverkehr", denn gerade aus der Gallerie schießen die Fahrzeuge teilweise mit erheblicher Geschwindigkeit.
Wenn man das Glück hat, auf dem Parkplatz zu kommen, hat man es nicht so weit zum besten Einstieg, der sich ganz hinten am Parkplatz
Schwieriger Einstieg
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befindet. Eine Treppe führt zu einem ins Wasser ragenden Steg, an dessen Ende ein kleines Hüttchen ist. Zum Wasser geht es links am Steg vorbei die Steine hinunter - bei geringem Wasserstand eine Kletterei, für die man ein Seil zu Händen haben sollte. Jetzt ist es aber auch schon fast geschafft. Flossen & Maske anlegen, ein letzter Check und mit dem Buddy abtauchen. An dieser Stelle geht es gleich mal auf über 10m, ehe der Grund zu einem steilen Hang ausschwingt.
Am besten man hält sich beim Abstieg an die Pfeiler des Stegs und findet
Versunkener Ford: jetzt mit Radio!
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den Blitzableiter, der vom Hüttchen in die Tiefe führt. An diesem geht es dann wirklich steil den Hang hinunter bis auf eine Tiefe von 36m (+/- 2m je nach Wasserstand). Hier verlässt man den Blitzableiter und taucht am Hang entlang nach links ab. Nach ca. 5m - 10m stößt man auf die erste Attraktion: das Wrack eines alten Fords. Früher lag hier auch eine Schaufensterpuppe herum, bei meinem letzten TG habe ich sie aber nicht mehr gesehen. Je nach Restnullzeit, bzw. eingeplanter Deko, kann man geruhsam das Auto von allen Seiten betrachten, ehe man weiter nach links in die Steilwand eintaucht. Bei guter Sicht ist es einfach
An der Steilwand ist es dunkel
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ein tolles Erlebnis die Lampe nach unten zu halten und zu sehen, wie sich die Wand im Dunkeln verliert. Oder aber man dreht sich auf den Rücken und sieht die Felsformationen über sich im Gegenlicht. Dabei fällt einem auch auf, dass es an der Steilwand viele fiese Überhänge gibt. Vorsicht ist daher angesagt - jemand der Probleme mit der Tarierung hat, hat an dieser Stelle nichts verloren. Neben der Gefahr, sich bei einem plötzlichen Aufstieg um ein paar Meter den Kopf anzuhauen, birgt besonders die Tiefe das Risiko des Durchsackens. Wenn aber die Tarierung stimmt, kann man entspannt an der Wand entlang austauchen. Am Ende der Steilwand dreht man um und mit ein bißchen Geschick ist man am Ende des Sicherheitsstopps (oder der Deko) wieder am Blitzableiter.